Unentdeckt, unerforscht, unergründlich: Schicksal des provisorischen Substituts zwischen nutzloser Platzhalterei und dem nie formulierten Anspruch auf Beachtung. Ein Schattendasein auf der unbekannten Seite der Seite. Heute noch eine einsame, doch kräftige Kulturpflanze auf dem unbeackerten, öffentlich unbeachteten literarischen Brachland, auf dem die krude komponierte, sinnentleerte Worthülse regiert, bin ich morgen schon Kult.

 

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Aus ka-news, Online-Tageszeitung für Karlsruhe:

Götz W. Werner: Hartz-IV-Urteil darf nicht in Suppenküchen münden

Karlsruhe (ps/mme) -

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Berechnung der Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger und zu den ersten Reaktionen darauf hat sich auch Professor Götz W. Werner zu Wort gemeldet. Der Leiter des Instituts für Entrepreneurship am KIT und Gründer von dm-drogerie markt warnt vor neuen Regeln, die einem Leben in Würde entgegenstünden.

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu den Regelleistungen nach Hartz-IV sollte von der Politik ernst genommen werden, so Werner. "Sie tut es aber nicht, wie erste Reaktionen zeigen: Statt über eine angemessene Kindergrundsicherung nachzudenken, fällt Arbeitsministerin von der Leyen nichts besseres ein als Suppenküchen, Schulspeisung und Nachhilfeunterricht, von Verwaltungen organisiert und von Bürgern finanziert. Es geht den Richtern um würdiges Leben, nicht um Arbeitsbeschaffung für eine Verwaltung, die schon bei der Festsetzung der Bemessungsgrenzen gezeigt hat, dass sie völlig überfordert ist." 


Gerade vor solchen Ideen von Verwaltung und Politik müssten die Bürger geschützt werden. "Die Richter stellen klar, dass jedem Bürger ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben gewährleistet werden muss. Suppenküchen und andere Sachleistungen auf Antrag öffnen neue Tore für Willkür und Fehleinschätzungen und verletzen das Recht auf ein Leben in Würde."

 

 

 


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